Mein allerliebstes
Grashüpferchen hat mich Anfang Februar besucht und ein bisschen Abwechslung in
den Alltag gebracht.
Ein bisschen
Österreich nachdem ich nun schon mehr als fünf Monate mit diesen verrückten
Deutschen zusammen wohne - herrlich.
Und nicht zu jedem
Moment zwischen Deutsch und Indonesisch wechseln zu können, war ziemlich
ungewohnt. So habe ich Kathi einige Male angesprochen Ayo mari pergi und war verwundert wenn keine Antwort kam.
Mit ihren 90-60-90
Maßen (ihwg) war es natürlich klar was ihr Kosename wird. Barbie.
Ach wie schön, jetzt
ist Anna nicht mehr die einzige Barbiepuppe.
Sobald man blonde
lange Haare hat und weiß, ist dein Spitzname schon festgelegt.
Aber darum soll es
eigentlich gar nicht gehen in dem Blogeintrag. Es soll um den Tag gehen wo mein
Handy verschwunden ist, ich über Klippen zu einem Strand geklettert bin, einen
Tag lang auf Schweinen im Regen geritten habe und einfach nur glücklich war.
Zusammen mit vier
Lehrern von der SMA - wer jetzt noch nicht weiß was das ist, hat noch einiges
zum Nachlesen- haben wir einen Ausflug in Kodi gemacht. Kodi ist ein Teil von
Westsumba und hat ziemlich viele berühmte besuchenswerte Plätze.
Es ging in der Früh
bei Sonnenschein von Waitabula aus los und nach zwei Stunden, einigen Straßen,
die in Österreich nicht mehr als Straßen bezeichnet werden würden, und
Feldwegen blieben wir am Waldrand stehen.
Mit Sack und Pack, ausgestattet in idealer Wanderkleidung - Flipflops und Badehosen - ging es nun in den Wald und immer weiter abwärts bis es schließlich zu einem Kletterpfad wurde.
Mit Sack und Pack, ausgestattet in idealer Wanderkleidung - Flipflops und Badehosen - ging es nun in den Wald und immer weiter abwärts bis es schließlich zu einem Kletterpfad wurde.
Flip Flops und
Kleidersack wurden zurück gelassen und dann ging es hinunter. Man konnte schon
das verlockende Blau des Meeres sehen und die Wellen rauschen hören.
Als ich noch oben
war konnte ich die anderen bereits unten lachen hören und fotografierte von
oben auf sie herab.
Es war wie in
Narnia. Ein Durchgang aus Stein mitten am Strand.
(Mein Grashüpferchen
hat schon den echten Narnia Strand in New Zealand gesehen, aber der hier hat
ihr besser gefallen. )
Ich
weiß gar nicht welche Worte ich verwenden soll um euch
diesen Strand zu beschreiben. Damit ihr auch ein Gefühl dafür bekommt wie
unglaublich es dort ist.
Kein
einziges Stück Müll. Keine anderen Menschen. Weißer feiner Sand. Türkises Meer.
Sandbänke und riesige Wellen.
So frei
wie dort habe ich mich noch nie gefühlt.
Und
diesen Moment wo ich einen Traumstrand in Wirklichkeit gesehen habe werde ich
nie wieder vergessen.
Ich habe
außerdem erkannt wie dumm Fotografen sind.
Es ist
viel wichtiger den Moment zu erleben, als ihn einzufrieren.
und deswegen nur knipsiedipsie ohne iwas
einer der besten Momente meines Lebens
einer der besten Momente meines Lebens
tadaaa
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