Freitag, 25. Dezember 2015

Weihnachten bei den Theedens

23.12.Nach einer Fahrt mit travel, die etwas länger dauerte als angenommen - wir haben noch gute zwei Stunden in Waingapu verbracht- kamen Anna und ich bei der Familie Theedens an. Ein Haus das nicht nur 'echte' Wände, einen Eisenzaun sondern auch einen Fließenboden und obendrauf noch Sofas hat.
Natürlich gab es als erstes etwas zu essen - ablehnen unmöglich, kein Wunder, dass ich hier zu nehme.
Anna und wurde dann noch zu Yumi gebracht und nach einem Plauderstündchen ging der erste Abend in Waitabula zu Ende.

24.12.
Weihnachten im kurzen Shirt und ein Strandbesuch. Was will man mehr. Elsy und ihre Familie wollten mir am ersten Tag gleich möglichst viel zeigen und so wurde die Gegend abgeklappert und natürlich habe ich auch die Großeltern kennen gelernt.
In Waitabula lebt ungefähr die Hälfte von den Kindern aus den Asramen -habe ich jedenfalls das Gefühl. Daher blieben wir hier und dort stehen um sie zu begrüßen und die Familien kennen zu lernen.

Um drei ging es dann los mit dem fertig machen für die Messe um fünf.
Als ich gerade meine Bluse bügeln wollte, beschloss Ibu mich neu einzukleiden und kramte in ihrem Kleiderkasten herum. Dann hieß es Modenschau für mich und im Endeffekt wurde dann ein super süßes rosanes outfit ausgewählt.

Danach wurde ich auch noch ordentlich frisiert und dann hieß es warten für mich.
Mit dem Familienauto sind wir dann in die ca 10 Minuten weit entfernte Kirche gefahren.
Die Kirche ist schön freundlich und anscheinend auch zu klein, weil vor der Kirche noch ein Haufen Sessel - oder Stühle wie Anna sagen würde.
Die Messe war meiner Meinung nach nicht die weihnachtlichste und dafür, dass es die Kindermesse war stinklangweilig. Ein einziges Weihnachtslied gab es und es war nicht Stille Nacht. Da habe ich schon wesentlich feierlichere Messen hier erlebt.
Was beeindruckend war, war die Kinderschar die zum Segenskreuz nach vorne kam. Die Schlange reichte bis vor die Türe.  Der Spaß hat fast drei Stunden gedauert.

Dafür war der Abend mit der Familie nett. Es gab einen Haufen Spritzgebäck, Honig Lebkuchen aus Wien, ein Keyboard mit Mikro und wechselndes Publikum.

Freunde kamen vorbei, zB Burschen von Pada Dita, die von Haus zu Haus gezogen sind und die restliche Truppe eingesammelt haben, und auch Verwandte.
Es wurde gegessen, getrunken und geplauscht.
Und im Hintergrund gabs ein Haufen Knaller und hin und wieder auch ein Feuerwerk.
Wenn sich das schon wie Silvester anfühlt, wie wird das erst wenn Silvester dann wirklich Silvester ist
Ich hab noch Stille Nacht uns ein paar andere Weihnachtslieder von zuhause geträllert. War ein sehr schöner Abend, aber für mich kein Weihnachten.
Gibt es dann nächstes Jahr wieder.

Da gings am 25.12. schon eher in Richtung Weihnachten.  Da wurde nämlich die ganze Sippschaft abgeklappert. Aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls bin ich super glücklich hier und wurde auch schon in die Familie aufgenommen.
Könnte mir auf Sumba nichts besseres für Weihnachten vorstellen.
Bilder kommen wenn ich den Laptop wieder habe.

Frohe Weihnachten euch allen!



Samstag, 12. Dezember 2015

Pramuka - eine Nacht im Wald


>Mana suaruMu?<
>Ini suaraKu!<

>Mana semangatMu?<
>Ini semangatKu!<

(wo ist deine Stimme? hier ist meine Stimme
wo ist deine Motivation? hier ist meine Motivation)

Campen mit den Pfadfindern, oder eher campen mit der Militärjugend.
Anna und ich sind recht spontan mit ein paar Mädels aus dem Asrama mitgefahren zum Campen. Am Abend davor haben wir dann auch mal mitbekommen, dass es die Pramuka sind - zu Deutsch Pfadfinder.
Wir bekamen ein Halstuch und eine Pfeife und versuchten unsere Rucksäcke fachgerecht zu packen. Was man alles braucht für eine Nacht, hat mich dann doch etwas überascht.

7:30 Treffpunkt bei der Schule. Alle in Uniform zu sehen, war ziemlich cool.  Anna und ich haben unsere eigene Uniform kreiirt mit unseren RVM Polos, sah ziemlich schick aus. Nach einem etwas unorganiserten Anfang, wie es sich für jede Schulaktion gehört, ging es los. Alle Kinder, ungefähr 40, kamen mit dem Gepäck auf einen Truck und los ging es.
Besonderheit des Pramukas - alle nenne sich gegenseitig Kaka - großer Bruder /Schwester- egal wie alt.
Alleine dafür liebe ich Indonesien. Fahren hald mal alle Leute auf der Ladefläche irgendwo hin und wenn man weit oben ist... ist das Gefühl um so besser. Man muss sich nur vor den Bäumen in Acht nehmen.








Schon bald verließen wir die Hauptstraßen und kamen auf die kleineren Straßen, die dementsprechend gut im Stande waren. Hügel hinauf und wieder hinunter, viele Kurven und wir waren sozusagen in den Bergen. Wunderschön. Ich habe so Lust auf Wandern!
Wenn ich zurück in Österreich bin, will ich das unbedingt wieder machen.

Nach der Ankunft hieß es Zelte bauen. Faszinierend haha. Zuerst wird der Waldboden gefegt, mit großen Palmenblättern und ähnlichem, und im Anschluss die Bambusstämme im Boden versenkt. Viel zu cool. Mit Seilen und Planen wurde dann das Zauberwerk vollendet.

Simpel aber es braucht auch seine Zeit und ich habe mich wieder einmal gewundert, wieso man nur eine Nacht weg fährt. Für eine Zweite Nacht, hätte man ja nicht mehr viel tun müssen, außer mehr Essen mitnehmen.


Nach einem Mittagessen, welches jeder Zelt für sich alleine auf den Gasherden und am Waldboden kochte, war es Zeit für Bandera Upacara - Flaggen hissen.
In Reih und Glied stehen, zum Mast tänzeln und zeremionel die rot- weiße Fahne hissen.
Als dann ein neuer Kaka ankam, wurde natürlich als erstes Mal das Willkommenslied geträllert.
Da kommt der Hauch von Militärjugend schon ganz gut durch.
Nach dem alle in der Hitze der Sonne zerflossen sind ging es ans lernen von Sandi-Sandi, chiffrierten Sprachen. Wird wirklich Zeit, dass ich das Morsealphabet mal lerne.
Beim Flaggentanz, also das Flaggenalphabet, habe ich ausgesetzt und einen Kaffee genossen. Mittagspause gibt es hier nämlich nicht.

Mit Knotenübungen und  Minispielen - zB möglichst schnell die Pancasila - Staatsgrundlage von Indonesien- aufschreiben- die recht simpel waren, aber die Kinder trotzdem ganz schön herausforderten, wurde dann der Nachmittag beendet.
Im Anschluss war ich unten am Fluss mandi.
Am Abend wurde ein Hexenfeuer vorbereitet und zuerst natürlich geübt mit welcher Zeremonie es dann angezündet wird. Das hat sich über eine Stunde hingezogen, auch weil dann noch mehr Kakas kommen sind, die dann noch Verbesserungen vorgeschlagen haben.


Aber dann... das Feuer. Das war der Hammer. Rießig groß, ist aber schnell in sich zusammen gefallen.
Wie echte Pfadfinder das so tun wurde dann auch noch Spiritus ins Feuer gehaut, ein Traum.
Der Abend wurde mit einer Besinnungsrunde beendet, wo zuerst Texte über den Wert der Mutter, des Vaters und von Lehrern gelesen wurde. Das hat die Kinder tief berührt, einige haben sogar geweint. Ich konnte es nicht ganz nachvollziehen, vielleicht weil ich einfach keine Probleme mit meinen Eltern habe. Aber hier trotzdem nochmal: Ihr seits tolle Eltern!
Anna meinte dann, dass die Kinder vielleicht keine Eltern mehr haben. Danach gab es noch eine Bibelstelle. Spät am Abend den Indonesischen Texten aus der Bibel zu folgen... ist eine echte Herausforderung, die ich hier nicht gemeistert habe. Hatte schon Mühe und Not nicht einzuschlafen.

Das Schlafen war kuschelig. Hatte meinen Hüttenschlafsack und dicke Socken.

Dann geht eine Sirene los.
Und ein Kaka läuft herum und faucht in jedes Zelt, dass wir schneller machen sollen. Was für ein traumhaftes Aufstehen.
Zuerst mal in Linien und nach Gruppen sortiert sammeln und durchzählen.
Es war noch echt finster und irgendwann, als zu wenig Leute gezählt wurden, dämmerte es mir. Es ist noch gar nicht 5:00 und Zeit zum Aufstehen. Es ist mitten in der Nacht und ein Kind ist verschwunden.
Zunächst wurde mal gesucht. Die Mädchen dürfen natürlich nur in 7 er Gruppen rum gehen, damit ja nichts passiert. Als der Junge nicht auf Anhieb entdeckt wurde, gab es einen Bet Kreis.
Die Oberkakas suchten derweil die Straße ab.
Nach einiger Zeit wurden wir dann wieder in die Zelte geschickt, mit der Info, dass wenn er morgen früh nicht da ist, wir frühzeitig heim fahren werden.
Dort hieß es für mich erst Mal trösten. Ein Mädchen hat das alles zutiefst verstört und wollte kaum aufhören zu weinen.
Ab jetzt darf kein Kind mehr alleine weg gehen und muss sich immer abmelden, wenn es den Zeltplatz verlässt.

Tag 2
5:00
Morgensport. Der Junge ist wieder da. Und bis jetzt habe ich noch nicht ganz verstanden wo er war. Anna meint er ist schlafgewandelt. Was weiß ich, nur gut das er wieder da ist.
Heute ist der große Haiking Tag hihi endlich wandern. Und Erzählungen zu folge im Dreck rum kriechen.
Nach dem Frühstück ging es in die schon vertrauten Reihen und wir wurden mal ein bisschen eingestimmt.

>Mana suaruMu?<
>Ini suaraKu!<

>Mana semangatMu?<
>Ini semangatKu!<

Mit geschlossenen Augen bekamen wir dann auch noch Kriegsbemalung. Nom nom. Ein bisschen Dreck im Gesicht. Wer mag das nicht.

Dann ging es in den Gruppen los.
Beim Haiking mussten alle gestern erlernten Fähigkeiten, nochmal angewendet werden.
Es ging los mit dem Flaggenalphabet und danach bekamen wir verschhlüsselte Botschaften. Vorwärts ging es dann den Pfeilen nach. Wobei wir prompt falsch gelaufen sind. Aber die Oberkakas waren ja immer da um uns in friedlich sanften Tonfall darauf aufmerksam zu machen.
Dann kamen wir an einen Bach, der in einem Kanal geführt wurde und brav wie wir sind gingen wir den Pfeilen nach.

Aaaaber wieder falsch. Wir müssen nämlich zuerst durch den Tunnel kriechen, der den Bachunter der Straße durchführt und dann am Bauch den Kanal entlang robben. Kein Ding mach ich. Meine Gruppe hat sich dabei ein paar schöne Aufschürfungen zu gezogen, was für die wohl eine extrem schlimme Wunde darstellt. Jedenfalls kamen die alle heulend bei der nächsten Station an. Dort galt es sich einen Lutscher zu teilen - nom nom, Speichelaustausch- und die Mädels bekamen Kraut für ihre Wunden.
Nachdem wir ein schönes Wanderlied vorgetragen hatten ging es weiter. Diesmal durch ein schlammiges Bachbett. Die Oberkakas haben da immer schön Äste und Seile gespannt, damit man ja weit unten kriechen muss.
Dafür waren sie sich auch nicht zu schade es uns vorzuzeigen das fand ich sehr positiv.
Vorm Aufstehen, gab es dann noch eine Dosis Schlamm für jeden, damit wir ein bisschen brauner aussehen. Weiter gehts über Nassreisfelder zu einem Fluss. Erst Mal den Schlamm vom Körper waschen, das Gesicht wurde uns verboten.
Immer weiter kamen wir dann zur nächsten Station. Abseilen ins Wasser und endlich Gesicht waschen. Traumhaft. An der Stelle im Fluss kann man sogar ein bisschen Schwimmen.
Die nächste Hürde stellte ein Seil dar, welches über den Fluss gespannt wurde. Das meine Mädels es da nicht rüber geschafft haben, hat mich jetzt nicht sooo überrascht.
Aber ich war dann schon sehr zufrieden, dass ich es rüber geschafft habe. Meine Arme geben mir heute auch noch ein Andenken daran. An meiner Technik muss ich noch etwas arbeiten.

Die Pfeile führten uns zurück zum Zeltplatz, bzw in die Nähe davon.
Und dort wartete der schönste Schlamm auf uns.
Das war schon eine kleine Überwindung. Weil es ja überhaupt nicht notwendig war, da durch zu kriechen. >So viel zur Tussi - Lukas. Tussenfaktor -100.< und ab ging es ins Schlammbad. Das hat so lecker gerochen hihi. Im Anschluss noch eine Schlammdusche, das Gesicht schön mit Schlamm einschmieren und auf die anderen Gruppen warten.
Nach dem dann alle im Schlamm gelandet waren, auch die Oberkakas und eine Schlammschlacht eröffnet wurde, liefen 50 Dreckspatzen dann zum Fluss.

Um das Gefühl von Sauberkeit wieder zu erlangen.
Meine Schuhe sind jetzt auch einmal gewaschen worden.
Herrlich. Schwimmen wie eh und je in Tshirt und Hose, aber langsam gewöhne ich mich daran.

Danach wurde auch noch mit dem Gartenschlauch nachgeholfen und Seife zur Hilfe genommen.
Sauber sein. Ach wie herrlich.

Das Zeltabbauen ging ziemlich schnell und die meiste Zeit brauchte die Zeremonie um die Flagge wieder hinunter zu holen.
So spannend. So toll. So viel Liebe für das Vaterland.

Im geliebten Truck und langen Tshirt - die Sonne hier ist einfach zu stark - ging es dann zurück. Wenn man nicht auf der Railing sitzt, ist das Truck fahren aber nur halb so cool.
Ziemlich müde kamen wir wieder bei der Schule an.
16:00 alle Sachen abladen und sich verabschieden.
Jetzt weiß ich wieso das nur eine Nacht ist.
Zwei Nächte mit den Mengen an Schlaf wäre dann doch etwas viel.

Die ganze Aktion war mega fein. Ob ich meine Kinder hierher schicken würde ist allerdings eine andere Frage. 



Samstag, 5. Dezember 2015

vom Rasen der Zeit


Es ist soweit. Vor drei Monaten bin ich von zuhause weg.
Lächerlich. Das ist ja nichts und doch bin ich schon ewig hier.
Es passiert so viel und gleichzeitig immer das Gleiche, das man gar nicht weiß, was man auf den Blog stellen soll.
Gleichzeitig kommt hinzu, dass Anna und ich kein Wlan mehr haben.
Luxus der uns nicht mehr gegönnt wird und dadurch verringert sich so einiges. Unter anderem Mailkontakt und auch Skypen.

Am 2.12. kam der erste große Regen nach Waingapu und es war einfach cool.
Als Anna und ich zum Mittagessen ins Pastorant rüber gingen, war es dunkler und kühler als sonst und es donnerte.
Die Anzeichen deuteten mal wieder auf Regen. Innerhalb von 5 Minuten im Pastorat kühlte es deutlich ab.
So sehr, dass ich mir überlegt habe ob mir kalt auf den Beinen ist.
Und dann ging es los. Ein Wetterschauspiel.
Blitze, die man am Himmel stehen sehen kann, und Donner,die so laut sind, dass sie mir im Ohr weh tun.
Und Wind.
Herrlich.
Dann kam auch der Regen, zuerst nicht all zu stark aber dann immer stärker und es waschelte für 40 Minuten.
Nachher schwamm alles.
Man sollte meinen, dass die Pflanzen das Wasser dringend nötig haben, aber bis das Wasser weg war, vergingen dann doch noch ein paar Stunden. Dafür lagen auch ein Haufen Blätter auf der Straße.
Ob wir wohl jetzt wirklich in der Regenzeit angekommen sind?
Und ob ich jedes Mal wieder in Begeisterung verfallen werde, wenn es regnet, oder ob es mir dann nach drei Monaten Regen wirklich reicht.... so viele Fragen und keine Antworten.

Inzwischen ist ja auch schon Advent, ich kann es kaum glauben, dass in 20 Tagen Weihnachten ist.
Achja.... Weihnachtszeit. Lebkuchen im August im Geschäft, Weihnachtsbeleuchtung Ende Oktober....
Hier bekommt man fast gar nichts mit davon, dass Weihnachten ist.
Ein bescheidener Adventkranz in der Kirche, wobei die Kerze äußerst unzeremionell angezündet wurde, und sonst nirgends. Ich dachte schon, dass es das war, aber als ich gestern mit Anna zum toko ging, war dort tatsächlich Weihnachtsdeko. Jede Säule hatte eine Girlande und vor der Tür wurde einem schon ein happy new year gewünscht.







Das größte Weihnachtsgefühl  kommt von uns.
Ich habe eine englische Geschichte geschrieben, die von Anna inspiriert und tatkräftig unterstützt wurde, und dann haben wir zusammen 19 kleine Briefe geschrieben.
Die Kinder fahren am 19.12. bereits zurück zu ihren Familien, daher endet der Kalender frühzeitig.
Der Kalender hat für Wirbel gesorgt. Zuerst hatte ich etwas Sorgen, dass es nicht gut ankommt. Weil es Englisch ist und nur Geschichten und ich von einigen gehört habe, dass sie nicht allzu gerne lesen, aber dem war nicht so.
der Briefkalender


Adventkalender gibt es hier nicht. Und so haben ein paar Kinder einfach mal irgendetwas aufgemacht, inzwischen haben wir das Prinzip erklärt. Die meisten waren ziemlich begeistert, dass es jetzt da etwas gibt.
Und einige lesen es auch schon fleißig alleine.
Die jüngeren kommen dann zu uns und wir helfen dann beim Verstehen.





Und dann gibt es natürlich noch meinen Rollenadventkalender, den Anna mir gebastelt hat. Jeden Tag bekomm ich ein kleines Röllchen mit Sprüchen und heute war ein Sudoku drinnen. Was sonst noch drinnen vorkommt kann ich euch leider noch nicht sagen.
Anna hats da nicht so gut wie ich, die hat nämlich einen Rätsel Adventkalender bekommen.

Wir haben den Plan gefasst, Kekse zu backen. Aber zuerst muss der Ofen in Betrieb gesetzt werden und eine Arbeitsfläche gefunden werden. Vielleicht schaffen wir das bis zum Ende der Woche.

Ich bin gespannt wie die Weihnachtsmesse dann ist. All zu groß sind meine Hoffnungen aber nicht.
Weihnachten ist hier eine ruhige Zeit, Advent wird nicht gefeiert.

Ich hoffe ihr seit alle fleißig am Punsch trinken und friert euch eure Nasen ab!