Samstag, 25. Juni 2016

von Liebe im Bauch und dem Abschied von Jakarta

Nach dem wir es in Jakarta immerhin zweimal in die Messe geschafft haben und ein paar Mädels von der OMK ( KJ) immer und überall dabei waren ging es auch heute so weiter.
Agatha und Avy wollten uns zum Bahnhof begleiten. Fast pünktlich um acht waren wir alle startbereit. Nach dem Abschied von den Patres ging es dann also zur nächsten Transjakarta Station (das sind diese fancy Busse durch die Stadt). Da Jakarta ja die Stadt des Staus ist,
muss man prinzipiell für alle Reisen in das Zentrum 2-3 Stunden rechnen.
Am Ende war unsere Truppe übrigens 5 Frau und 1 Mann stark.
Mit dem einen Bus, zum nächsten Bus und nach zwei mal umsteigen und nur zwei Stunden später sind wir am Ziel Gambir Station, Hauptbahnhof von Jakarta.
Ich naives Mädchen dachte natürlich, dass das jetzt riesig groß sein wird...  dem war aber nicht so, tatsächlich waren Anna und ich sogar schon mal hier ohne  mitzubekommen haben, dass das die größte Station ist.
Da wir ja früh genug los sind hatten wir genug Puffer um noch einen Kaffee zu trinken und 1000 Fotos zu machen.
Die Mädels sind wirklich nett und der erste Abschied war ein bisschen traurig.
Nachdem wir unsere Ticket ausgedruckt hatten - fancy Automaten - ging es dann durch den Schranken. Mit Lichtbildausweis wird dann der Name und die Identifikationsnummer abgeglichen und der Abschied kann nicht mehr hinaus geschoben werden.
Zwei Stockwerke weiter oben werden wir dann vom Zugpersonal in den richtigen Wagon geleitet. Zuerst natürlich noch ein Fotos mit den Bules - faaaaame.
Aber inzwischen haben wir gelernt und antworten dann mit einem Foto mit einem Indonesier.
Nach einem ziemlich lauten Streit wer denn nun am Fenster sitzen darf, auf Indonesisch, sitzen wir nun und wissen gar nicht was wir mit all dem Platz angefangen sollen.
Das wir am Ende der Reise von den restlichen Passagieren gehasst werden, ist durchaus möglich.... der Rest des Wagons schweigt nämlich.
Na dann auf nach Bandung, wo süße Roti Bakar Träume hoffentlich war werden.
Goodbye Jakarta- du seltsame Stadt.




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