Heute um 5:30 ging es in die Kirche. Nur gut, sonst vergesse ich noch was früh aufstehen bedeutet oder beten.
Die Kirche ist toll und diesmal ist das ernst gemeint. Es gibt viele Fenster und Glasmalereien, drei Emporen und viele Besucher!!
Dafür schwächelt der Hochaltar, mit mit schwarzbraune lackierten Holz fange ich nicht so viel an.
Weil ich mich einmal im Leben anpassen wollte, habe ich mich sogar hingekniet.
Muss dieser Einfluss der Schwestern sein.
Die Kirche ist toll und diesmal ist das ernst gemeint. Es gibt viele Fenster und Glasmalereien, drei Emporen und viele Besucher!!
Dafür schwächelt der Hochaltar, mit mit schwarzbraune lackierten Holz fange ich nicht so viel an.
Weil ich mich einmal im Leben anpassen wollte, habe ich mich sogar hingekniet.
Muss dieser Einfluss der Schwestern sein.
Beim Frühstück wurde der Plan geschlossen um elf los zu fahren und dementsprechend überrascht war ich, als es dann schon um 10:15 los ging. Gestern hatten die liebenswerten Schwestern nämlich für alles ewig gebraucht.
Aber bald wurde mir klar wieso wir vermeintlich früher los gekommen sind.
Wir sind noch auf einen shoppingtrip gefahren wo wir mit genug Snacks für einen Heimflug eingedeckt wurden. Im Anschluss wurde dann noch eine Schwester vom Ausbildungshaus abgeholt, nur um dann wieder zum ersten Systeran zu fahren. Letztendlich war es dann gut nach elf als wir endlich los kamen.
Und was wurde auf dieser Autofahrt getratscht. Pater Very ist eine richtige Plaudertasche und einer von den vier Schwestern fällt sicher eine Antwort an.
So vergeht die Autofahrt, unterbrochen von meinen Lachern (ich komme endlich wieder zum Lesen und das Buch war verboten lustig) und mit einem weiteren Zwischenhalt in einem Systeran von SCMM. Langsam kenne ich mich aus bei dem Orden.
Und wie es nicht anders kommen konnte... fingen natürlich auch die Rekrutierungsversuche an.
Aber bald wurde mir klar wieso wir vermeintlich früher los gekommen sind.
Wir sind noch auf einen shoppingtrip gefahren wo wir mit genug Snacks für einen Heimflug eingedeckt wurden. Im Anschluss wurde dann noch eine Schwester vom Ausbildungshaus abgeholt, nur um dann wieder zum ersten Systeran zu fahren. Letztendlich war es dann gut nach elf als wir endlich los kamen.
Und was wurde auf dieser Autofahrt getratscht. Pater Very ist eine richtige Plaudertasche und einer von den vier Schwestern fällt sicher eine Antwort an.
So vergeht die Autofahrt, unterbrochen von meinen Lachern (ich komme endlich wieder zum Lesen und das Buch war verboten lustig) und mit einem weiteren Zwischenhalt in einem Systeran von SCMM. Langsam kenne ich mich aus bei dem Orden.
Und wie es nicht anders kommen konnte... fingen natürlich auch die Rekrutierungsversuche an.
Es wäre doch so passend wenn du Syster werden würdest. Eine Tochter Maria.
Chrmm... chrm. Nur gut das ich meine Motte als Ausrede habe. Und natürlich meine Liebe für Hosen.
Nachmittags kamen wir im Biara an, meiner Unterkunft über die Ostertage.
Joa... nett. Ein kleines Mückennest, deswegen habe ich zur Begrüßung mal eine Dose Autan bekommen.
Joa... nett. Ein kleines Mückennest, deswegen habe ich zur Begrüßung mal eine Dose Autan bekommen.
Der Abend wurde gemütlich verbracht. Mit kochen, Essen und plaudern. Und natürlich über die tollen deutschen Patres schwärmen, die die für die katholische Kirche gewonnen haben.
Die Schwestern haben sich bald zurück gezogen, mit begeistertem Blick als ich auch Bier getrunken habe, was mich mit dem Pater alleine lies.
Bald darauf kam noch Pater Okto. Und ich glaube mir ist noch kein Indonesier begegnet der so schnell redet wie er.
Bald darauf kam noch Pater Okto. Und ich glaube mir ist noch kein Indonesier begegnet der so schnell redet wie er.
Es wurde Abend und es wurde Nacht.
Der zweite Halt.
Der zweite Halt.

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